Persönlichkeitsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Eine neue Art, sie zu messen.

Angesichts des Kontrasts zwischen den aus der Evolutionstheorie abgeleiteten Vorhersagen und denen, die auf der Hypothese der Geschlechtsähnlichkeiten beruhen, besteht nach Ansicht der Forscher der Universität Turin ein dringender Bedarf an genauen empirischen Schätzungen. Die Aufgabe, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Persönlichkeit zu quantifizieren, steht vor einer Reihe wichtiger methodischer Herausforderungen. Laut den Autoren der fraglichen Forschung leiden alle bisher durchgeführten Studien in unterschiedlichem Maße unter Einschränkungen, die letztendlich zu einer systematischen Unterschätzung von führen Wirkung einiger Dimensionen

Der Sexismus der Bienenkönigin. Frauen, die Geschlechterstereotype aufrechterhalten.

Bienenkönigin bezeichnet eine Frau in einer Machtposition, die sich mit männlichen Attributen definiert und bescheidene Aufgaben von ihren Untergebenen befreit.

Die Auswirkung von Stress auf Männer: Pro-soziales Verhalten

Neue Studien stellen das theoretische Paradigma „Kampf oder Flucht“ zugunsten einer prosozialen „Tend-and-Befriend“ -Reaktion in Frage

Stalking: Frauen sind am gewalttätigsten

Stalking: Frauen sind weniger gehemmt, Gewaltakte fortzusetzen, da sie davon überzeugt sind, dass solche Verhaltensweisen weniger schwerwiegend sind und von ihnen ausgeführt werden.